Global Trade Systems GmbH

Pankl Heiz­sys­te­me — Carbon4

REVOLUTIONÄRE FLÄCHENDIREKTHEIZUNG

 

Carbon4 — steht für inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien mit Intel­li­genz und Leidenschaft.

Unser Unter­neh­men ent­wi­ckelt seit über 10 Jah­ren Heiz­sys­te­me und hat sich dabei ste­tig den neu­es­ten tech­nisch mach­ba­ren Sys­te­men gewid­met. Mit dem sehr fle­xi­bel ein­setz­ba­ren Heiz­an­stri­chen haben wir die opti­ma­le Heiz­lö­sung für vie­le Anwen­dungs­be­rei­che geschaffen.

 

Die revo­lu­tio­nä­re Flä­chen­di­rekt­hei­zung auf 24 Volt Nie­der­span­nung ist ein­setz­bar in Wand, Decke und Boden.

Die abge­ge­be­ne Strah­lungs­wär­me belas­tet die Umwelt nicht und spart bei ent­spre­chen­der Kom­bi­na­ti­on mit einer Innen­däm­mung Ener­gie ein.

Die mal­ba­re Wand­flä­chen­hei­zung lässt sich ein­set­zen als:

  • Voll­hei­zung
  • Zusatz­hei­zung und Komfortzone
  • Pro­blem­lö­sung bei Schim­mel und Feuchtigkeit
  • Son­der­lö­sung (Tepi­da­ri­um, Infra­rot­ka­bi­ne, Eisfreihaltung)

und in allen Berei­chen wie:

  • Neu­bau
  • Alt­bau und Sanierung
  • Denk­mal­schutz

 

Fühl­bar — doch unsichtbar.

Gesün­der Leben

Gesund­heit und Wohlbefinden


Durch die Strah­lungs­wär­me der Carbon‑4 Infra­rot­hei­zung ent­steht ein völ­lig neu­es Raum­kli­ma ohne die sonst typi­sche Luft­um­wäl­zung, die dafür ver­ant­wort­lich ist, dass die Wär­me nach oben steigt und die küh­le Luft am Boden bleibt.

Das gestei­ger­te Wohl­emp­fin­den durch Infra­rot­strah­lung ist medi­zi­nisch nach­ge­wie­sen. Bei der Wär­me­er­zeu­gung bleibt die Luft­feuch­tig­keit weit­ge­hend kon­stant – das ist unter ande­rem für Men­schen mit Rheu­ma­er­kran­kun­gen sehr ange­nehm. Asth­ma­ti­ker und All­er­gi­ker kön­nen auf­at­men. Ein Heiz­sys­tem, das nicht nur spa­ren hilft, son­dern auch posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf ihr Wohl­be­fin­den hat.


Gerin­ge­re Luftumwälzung


Durch kon­ven­tio­nel­le Heiz­sys­te­me fin­det eine Luft­um­wäl­zung im Raum statt, die Schmutz­par­ti­kel, Bak­te­ri­en, Haus­staub­mil­ben und deren Kot auf­wir­beln kann. Die Begleit­erschei­nun­gen, die meist erst nach eini­gen Jah­ren auf­tre­ten, äußern sich durch diver­se All­er­gien, Atem­wegs- und sons­ti­gen Umwelt­er­kran­kun­gen. Mit der rich­ti­gen Hei­zung, die die Luft­um­wäl­zung und somit auch die Staub­auf­wir­be­lung ver­min­dert, gehen wir schon einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung „gesün­der woh­nen“.


Ange­neh­me Wärme


Durch die Infra­rot­strah­lung und die indi­rek­te Wär­me­ab­ga­be der bestrahl­ten Gegen­stän­de ent­steht ein völ­lig neu­es Wär­me­ge­fühl im Raum. Die­ses ermög­licht ein höhe­res Wär­me­emp­fin­den
bei gleich­zei­tig nied­ri­ger Raum­tem­pe­ra­tur. Der zwei­te posi­ti­ve Effekt der Strah­lungs­wär­me ist, dass
die Wän­de tro­cken blei­ben (wer­den) und somit kein Nähr­bo­den für Schim­mel entsteht.

Mit Carbon‑4 Infra­rot­hei­zung ist ein Wohl­fühl-Raum­kli­ma garantiert

EINE FARBE DIE HEIZT

 

Eine unsicht­ba­re und ästhe­ti­sche Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen Heizung

Die­se Art der unsicht­ba­ren Nie­der­tem­pe­ra­tur Flä­chen­hei­zung beruht auf dem Prin­zip der Strah­lung. Im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen Kon­vek­ti­ons­hei­zung wird nicht die Luft, son­dern die Gegen­stän­de und Innen­wän­de erwärmt.

Durch eine sehr gleich­mä­ßi­ge Wär­me­ver­tei­lung und die hohe Reak­ti­vi­tät des Sys­tems ent­steht in kur­zer Zeit ein sehr ange­neh­mes und gesun­des Raum­kli­ma. Die Luft ist gering­fü­gig küh­ler als die Wän­de, wodurch Luft­zir­ku­la­ti­on und eine schäd­li­che Staub­ent­wick­lung mini­miert werden.

Vor­tei­le gegen­über ande­ren Heizsystemen

  • kei­ne Heizkörper
  • Lösung für vie­le Pro­ble­me (Feuch­te, Schimmel)
  • inklu­si­ve Innen­däm­mung lieferbar
  • gerin­ge Ener­gie­kos­ten bei ent­spre­chen­der Innendämmung
  • Umstieg in Etap­pen mög­lich, leicht nachzurüsten
  • unsicht­bar
  • ver­schleiß­frei
  • ver­schie­de­ne Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tu­ren möglich
  • sehr fle­xi­bel ein­setz­bar (kei­ne Ein­schrän­kun­gen in Bezug auf die Geometrie)
  • intel­li­gen­te, indi­vi­du­el­le Steue­rung auf­grund der raschen Reak­ti­ons­zeit mög­lich — dies spart Ener­gie und Kosten
  • hohe Beschä­di­gungs­to­le­ranz: Boh­ren von Löchern oder Nägeln ist mög­lich, ohne dass die Hei­zung beschä­digt wird
  • annä­hernd wartungsfrei

Vor­tei­le bei der Feuchtesanierung

  • auch im Denk­mal­schutz­be­reich ein­setz­bar, da die Hei­zung dif­fu­si­ons­of­fen ist
  • gerin­ger Installationsaufwand
  • dau­er­haf­te Trock­nung mög­lich, das Sys­tem tak­tet durch den ver­bau­ten Wandfühler
  • ver­hin­dert Schim­mel­bil­dung, da die Wand wär­mer ist als die Luft
  • kos­ten­güns­ti­ger gegen­über ande­ren, sehr auf­wen­di­gen Sanierungen
  • Kein Abdich­tung und gro­ße bau­li­che Maß­nah­men von außen not­wen­dig (wenn es sich um auf­stei­gen­de Feuch­te handelt)

 

Ent­wick­lung der Strahlungsheizung

Am Anfang war das Feu­er und natür­lich die Son­ne. Die ers­ten und natür­lichs­ten Strahlungsheizungen.

Noch moder­ner geht es heu­te unter Ver­wen­dung der ein­fa­chen Wirk­prin­zi­pi­en mit den neu­en Heiz-Anstrichen.

In der jun­gen Ver­gan­gen­heit haben sich im Hei­zungs­markt bewe­gen­de Ent­wick­lun­gen ereig­net. Von der Kon­vek­ti­ons­hei­zung ging es zur Strah­lungs­hei­zung. Von den ers­ten ver­al­te­ten Model­len auf Mar­mor­ba­sis ging es wei­ter zu Panee­len mit Por­zel­lanober­flä­che. Und dann wur­den alle Sys­te­me gleich­zei­tig von der neu­en Hei­zungs­art auf Mat­ten­ba­sis abgelöst.

Nun ste­hen wir am vor­erst letz­ten Punkt der Ent­wick­lung. Der Strah­lungs­hei­zung im Nie­der­span­nungs­be­reich durch ein­fa­ches Auf­tra­gen unse­rer geschütz­ten Technologie.

Vie­le Jah­re Erfah­rung. Hun­der­te von Test­kun­den und eine Viel­zahl von Mischun­gen und Ver­su­chen haben uns gehol­fen die idea­le Mischung für den Heiz-Anstrich zu fin­den, der die Wär­me ide­al ver­teilt und gleich­zei­tig unglaub­lich spar­sam heizt.

Tat­säch­lich gehen wir davon aus, dass der gesam­te Hei­zungs- und Dämm­stoff­markt nicht mehr nötig ist. Schluss mit der Geld­schnei­de­rei einer gan­zen Industrie!

Exper­ti­se

Was gibt Car­bon 4 die Exper­ti­se, zu behaup­ten, in der gro­ßen wei­ten Welt der Hei­zun­gen, die bes­te Hei­zung zu verkaufen.

Nun, ganz einfach:

Unse­re zufrie­de­nen Kun­den und unser Ent­wick­lungs­team. Inge­nieu­re, Phy­si­ker und Test­kun­den haben sich zusam­men getan, um die opti­ma­le Hei­zung zu ent­wi­ckeln. Auch wir haben vor Jah­ren noch Stein­hei­zun­gen geschleppt, Mit Ober­flä­chen von Panee­len han­tiert und vie­le ver­schie­de­ne Geo­me­trien ausprobiert.

Wir ent­wick­len nicht ein­fach Hei­zun­gen, wir leben Hei­zung. Ler­nen Sie uns ken­nen und sehen Sie unse­re Begeis­te­rung für die neu­en Lösun­gen, die ein Sück weit hel­fen wer­den, unse­ren Pla­ne­ten zu retten.

Mit dem neu­en Heiz­an­strich ist es uns nun als Lohn der Mühe gelun­gen, ein Heiz­sys­tem zu ent­wi­ckeln, dass nied­rigst mög­li­chen Ver­brauch, mit best­mög­li­cher Gesund­heit, unglaub­li­cher Lang­le­big­keit und bahn­bre­chen­der Prak­ti­ka­bi­li­tät vereint.

Es lebe der Heizanstrich!

nied­rigs­ter Verbrauch

Tat­säch­lich schafft der Heiz­an­strich den Welt­re­kord: Das Sys­tem mit dem nied­rigs­ten Ver­brauch zur Behei­zung mit kon­stan­ter Temperatur:

Bei die­sem Sys­tem wird die Hei­zung an die käl­tes­ten Stel­len, die soge­nann­ten Käl­te­brü­cken in die Wand ein­ge­spach­telt. Die­se Ein­brin­gung geschieht auf mög­lichst gro­ßer Flä­che. Denn je bes­ser die Hei­zung ver­teilt ist und je groß­flä­chi­ger sie ist, des­to nied­ri­ger kann die Abstrahl­tem­pe­ra­tur sein, um genü­gend Wär­me in den Raum zu bringen.

Damit sind die Unter­schie­de der Tem­pe­ra­tur der Hei­zung und der Außen­sei­te der Wand nur gering und es fließt extrem wenig Wär­me ab. Damit ist die Hei­zung allen ande­ren Heiz­sys­te­men an Effi­zi­enz um Län­gen überlegen.

Sie ver­braucht so wenig, da die Wand durch den Trock­nungs­ef­fekt zum Iso­la­tor wird, weil sie die Wär­me so unglaub­lich gut ver­teilt und weil sie die beweg­li­chen Medi­en wie Luft, die die Ener­gie beim Lüf­ten mit aus dem Fens­ter neh­men, ein­fach durchstrahlt.

ein­fa­che Physik

Der Anstrich folgt dem­sel­ben Wirk­prin­zip wie Mat­ten aus Car­bon­fa­ser. Der Wider­stand hängt von der Schicht­di­cke ab. Der Strom­fluss hängt vom Wider­stand und der ange­leg­ten Span­nung ab. Die Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur hängt vom Strom­fluss ab und die Wär­me im Raum von der Ein­schalt­zeit der Hei­zung mit dem genann­ten Stromfluss.

So wird die Leis­tung der Hei­zung ein­fach durch Mul­ti­pli­ka­ti­on von Strom­fluss und Span­nung berech­net. Leis­tung mul­ti­pli­ziert mit der Ein­schalt­zeit ergibt dann die Ener­gie, die äqui­va­lent der Wär­me in glei­cher Ein­heit ist.

Zur Beschi­ckung der Hei­zung mit Strom wer­den Trans­for­ma­to­ren ver­wen­det. Die­se Tra­fos nut­zen dem Her­un­ter­span­nen von der Netz­span­nung auf die Betriebs­span­nung. Die nied­ri­ge Span­nung ermög­licht, durch die Anstri­che und Mat­ten Nägel zu schla­gen oder gan­ze Tei­le der Hei­zung zu ver­lie­ren, sie funk­tio­niert trotz­dem weiter.

Die Kom­bi­na­ti­on der Pro­duk­te ist vor allem bei Anwen­dun­gen auf Beton­ober­flä­chen sinn­voll. Bei nor­ma­len Wän­den aus Zie­geln oder Holz genügt die Hei­zung ohne Isolation.

Das Pro­dukt hat eine fast unbe­grenz­te Lebens­dau­er und benö­tigt kei­ner­lei War­tung. Auf der ande­ren Sei­te spart es dann auch noch sehr viel Energie.

EINSATZBEREICHE HEIZANSTRICH

Die­se Art der Flä­chen­hei­zung ist fle­xi­bel ein­setz­bar und kann grund­sätz­lich in Wand, Boden oder Decke instal­liert werden. 

Wand und Decke wer­den bevor­zugt, da durch die höhe­ren Tem­pe­ra­tu­ren die Wär­me schnel­ler im Raum ist und somit der Vor­teil der Wär­me­strah­lung zum Tra­gen kommt. Die Wär­me ist bereits nach weni­gen Minu­ten deut­lich spürbar.

Durch die­se Schnel­lig­keit im Gegen­satz zu vie­len ande­ren trä­gen Heiz­sys­te­men kann die Flä­chen­hei­zung über moder­ne Smar­tho­me­steue­rung intel­li­gent gere­gelt wer­den (Absen­kung bei Ver­las­sen des Hau­ses, indi­vi­du­el­le Programmierungen).

Instal­la­ti­on Wand

Instal­la­ti­on vor­zugs­wei­se an der Außen­wand (mit Innendämmung)

Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur: max. 40–45 Grad (ca. 220 — 250 Watt / m²)

Instal­la­ti­on Decke

Bei ver­mie­te­ten Objek­ten oder in Räu­men mit gro­ßen Glasflächen

Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur: max. 45–50 Grad (ca. 250 — 280 Watt / m²)

Instal­la­ti­on Boden

In Bädern, Flu­ren, Wintergärten

Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur: max. 28–30 Grad (ca. 110–130 Watt / m²)

 

 

Neu­bau

Im Neu­bau sind Mas­siv­holz­bau bzw. Holz­stän­der­bau­wei­se für die­se Wand­flä­chen­hei­zung beson­ders gut geeig­net, da die­se natür­li­chen Bau­stof­fe einen sehr guten Dämm­wert haben.

Bei Mas­siv­bau­wei­se (Hohl­loch­zie­gel) emp­feh­len wir an der Innen­sei­te der Außen­wand einen Dämm­putz auf­zu­brin­gen, damit die Wär­me nicht zu tief ins Mau­er­werk dringt und damit den Tau­punkt verschiebt.

Durch den fle­xi­blen Ein­satz des Heiz­an­strichs die Posi­tio­nie­rung betref­fend, sowie die Mög­lich­keit, unter­schied­li­che Tem­pe­ra­tu­ren “auf­zu­ma­len”, las­sen sich Wand-Boden oder Wand-Decken Kom­bi­na­tio­nen ganz ein­fach umsetzen.

Wich­tig dabei ist, die Pla­nung vor Bau­be­ginn gemein­sam mit uns durch­zu­füh­ren. Wir erstel­len nicht nur detail­lier­te Ange­bo­te, son­dern auch die Elek­tro­plä­ne (Leer­ver­roh­rung, Elek­tro­ab­zweig­do­sen, Posi­tio­nie­rung der Tra­fos) und zeich­nen die Heiz­bah­nen in jedem Raum ein. Dies erfolgt immer in Abspra­che mit den Kunden.

Wir gren­zen auch zu Vor- und Nach­ge­werk ab und bera­ten die ent­spre­chen­den Hand­wer­ker in der Ver­wen­dung der Mate­ria­li­en zur Über­ar­bei­tung des Heizanstrichs.

Vie­le Mate­ria­li­en (Kle­ber, Spach­tel­mas­sen, etc.) wur­den von den Fir­men selbst und von uns getes­tet und freigegeben.

Der Ver­brauch ist im Neu­bau, ganz beson­ders bei Holz­häu­sern sehr gering und kann über eine Smar­tho­me­steue­rung auch intel­li­gent gere­gelt (Absen­kun­gen, Pro­gram­mie­rung) und über­wacht werden.

Wir instal­lie­ren auch bei Nied­rig­ener­gie- oder Pas­siv­häu­sern etwas mehr Leis­tung als im Ener­gie­aus­weis aus­ge­wie­sen, um eine sehr hohe Reak­ti­vi­tät (die Wär­me ist in sehr kur­zer Zeit im Raum) und eine gleich­mä­ßi­ge Wär­me­ver­tei­lung zu gewähr­leis­ten. Die höhe­re Leis­tung bedeu­tet aber nicht mehr Ver­brauch, son­dern nur deut­lich kür­ze­re Lauf­zei­ten, was den Ver­brauch gegen­über einer zu gerin­gen Dimen­sio­nie­rung deut­lich senkt.


Altbau/Sanierung

Im Alt­bau ist der Heiz­an­strich beson­ders gut  geeig­net und kann auch in Etap­pen umge­setzt werden. 

Bei Feuch­tig­keit im Mau­er­werk kann man mit Carbon4 gleich zwei Flie­gen mit einer Klap­pe schla­gen: dau­er­haf­te Aus­trock­nung der Wän­de und eine Vollheizung.

Bei die­ser Art der Wand­flä­chen­hei­zung ist es im Alt­be­stand zwin­gend erfor­der­lich, die Innen­sei­te der Außen­wän­de bzw. bei Decken­mon­ta­ge auch die Decken zu däm­men bzw. die Hei­zung ther­misch von der Wand zu ent­kop­peln. Ohne ent­spre­chen­de Maß­nah­men geht die Wär­me durch den hohen Wär­me­leit­wert der mas­si­ven Mate­ria­li­en zu tief ins Mau­er­werk bzw. nach außen ver­lo­ren. Das wie­der­um hat einen hohen Ver­brauch und lan­ge Lauf­zei­ten zur Fol­ge — was wir selbst­ver­ständ­lich nicht wol­len und zu ver­hin­dern wissen.

Aus die­sem Grund haben wir über die letz­ten Jah­re eine spe­zi­el­le Ther­mo­re­fle­xi­ons­plat­te ent­wi­ckelt, die nicht nur dämmt, son­dern die Infra­rot­strah­lung durch die Refle­xi­ons­schicht auch in den Raum zurück reflek­tiert. Sie ist zudem dif­fu­si­ons­of­fen und lässt auch die Feuch­tig­keit pro­blem­los durch, was das Hei­zen und eine gleich­zei­ti­ge Aus­trock­nung des dahin­ter­lie­gen­den Mau­er­werks ermöglicht.

Mit einer ent­spre­chen­den Innen­däm­mung ist es auch kein Muss, das Haus von außen zu dämmen.


Pro­blem­lö­sun­gen

Im Bereich auf­stei­gen­der Feuch­tig­keit, Käl­te­brü­cken und Schim­mel lässt sich Carbon4 unkom­pli­ziert und mit sehr gerin­gem Auf­wand installieren.

Da es auch kei­ne Ein­schrän­kun­gen in Bezug auf die Geo­me­trie gibt, ist Carbon4 auch auf unebe­nen Wän­den pro­blem­los aufzubringen.

Gera­de im Denk­mal­schutz­be­reich hat man mit Carbon4 oft die ein­zi­ge Pro­blem­lö­sung, da das Bestands­mau­er­werk nicht ver­än­dert wird und kei­ne Umbau­maß­nah­men not­wen­dig sind. 

Für Wän­de mit beson­ders hohem Salz­ge­halt haben wir spe­zi­ell beschich­te­te Kup­fer­bän­der die dem Salz standhalten.

Der Heiz­an­strich ist dif­fu­si­ons­of­fen und die Feuch­tig­keit kann pro­blem­los austreten.

Zur Trock­nung brin­gen wir einen Heiz­strei­fen von 40 bis 60 cm — je nach Anwen­dungs­be­reich — knapp ober­halb des Bodens auf die Wand und las­sen die Hei­zung die ers­ten Tage lau­fen. Die Wär­me dringt tief ein und ent­zieht dem Mau­er­werk dadurch die Feuch­tig­keit. In die­ser ers­ten Pha­se ist es immer wich­tig, mit einem pro­fes­sio­nel­len Trock­nungs­ge­rät die Feuch­tig­keit im Raum aufzufangen.

Sobald das Mau­er­werk annä­hernd tro­cken ist, wird der ver­bau­te Wand­füh­ler akti­viert und das Heiz­sys­tem tak­tet nur noch und hält die Tem­pe­ra­tur konstant.

Somit las­sen sich Mau­ern auch dau­er­haft tro­cken hal­ten und man erspart sich sehr teu­re Umbau­maß­nah­men von außen.

Carbon4 ermög­licht eine kos­ten­güns­ti­ge und unkom­pli­zier­te Pro­blem­lö­sung, ohne gro­ße Umbau­maß­nah­men. Auch der Ener­gie­ver­brauch ist sehr gering, da das Sys­tem nach der ers­ten Trock­nungs­pha­se nur noch eine mini­ma­le Lauf­zeit hat.


Son­der­lö­sun­gen

Es gibt fast nichts, das sich mit Carbon4 nicht rea­li­sie­ren lässt.

In den letz­ten 7 Jah­ren in denen wir unse­ren Heiz­an­strich zum Ein­satz gebracht haben, wur­den vie­le ver­schie­de­ne Son­der­lö­sun­gen realisiert:

  • Infra­rot­ka­bi­nen
  • Tipe­da­ri­en
  • Kas­sen­hei­zun­gen
  • Hei­zun­gen für Schiffe
  • Hei­zun­gen für Wohnmobile
  • Außen­be­reich: Eis­frei­hal­tung von Trep­pen oder ande­ren kri­ti­schen Bereichen
  • Etha­nol­öfen
  • Kachel­öfen
  • Hei­zung für Snowboardpressen
  • Hei­zung für Glasöfen
  • Trock­nungs­ka­bi­nen mit sehr hohen Tem­pe­ra­tu­ren zur Trock­nung von Spe­zi­al­tees, Leder und vie­lem mehr
 

Die Lis­te lässt sich belie­big erweitern.

Durch die hohe Fle­xi­bi­li­tät des Heiz­an­strichs lässt sich die­ser für fast alle Son­der­lö­sun­gen zum Ein­satz bringen.

Es sind Tem­pe­ra­tu­ren bis 150 Grad möglich.

Durch unser jah­re­lan­ges Know-How und den Ein­satz von spe­zi­el­lem Kup­fer, ist es mög­lich, auch die schwie­rigs­ten Her­aus­for­de­run­gen zu meistern.


Denk­mal­schutz

Voll­hei­zung und / oder Feuch­tesa­nie­rung im Denk­mal­schutz 

Gera­de im Denk­mal­schutz­be­reich hat man mit Carbon4 oft die ein­zi­ge Pro­blem­lö­sung, da das Bestands­mau­er­werk nicht ver­än­dert wird und kei­ne Umbau­maß­nah­men not­wen­dig sind. 

Bei beson­ders alten Gebäu­den ist man oft mit der Pro­ble­ma­tik stark ver­salz­ter Wän­de kon­fron­tiert. Auch hier­für haben wir eine Lösung.

Für Wän­de mit beson­ders hohem Salz­ge­halt haben wir spe­zi­ell beschich­te­te Kup­fer­bän­der die der aggres­si­ven Her­aus­for­de­rung standhalten.

Der Heiz­an­strich ist dif­fu­si­ons­of­fen und die Feuch­tig­keit kann pro­blem­los austreten.

Auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit und die Fol­gen von Käl­te­brü­cken wie Schim­mel kön­nen gezielt beho­ben wer­den, ohne dass Ver­än­de­run­gen am Mau­er­werk vor­ge­nom­men wer­den müssen.

Wir haben bereits eine Viel­zahl denk­mal­ge­schütz­ter Objek­te mit unse­rem Heiz­an­strich erfolg­reich aus­ge­stat­tet, teils nur als Pro­blem­lö­sung, aber auch als Vollheizung.

SCHRITTE

Schritt 1‑Angebotslegung

Ger­ne erstel­len wir Ihnen ein Angebot.

Bit­te schi­cken Sie uns dazu fol­gen­de Informationen:

  • Art des Ein­sat­zes der Hei­zung: Voll­hei­zung, Zusatz­hei­zung, Pro­blem­lö­sung (Feuch­te- — oder Schim­mel­sa­nie­rung), Sonderanwendung
  • Alt­bau / Neu­bau / Sanierung
  • Grund­riss
  • Ener­gie­aus­weis wenn vorhanden
  • Höhe der Räume
  • Auf­bau der Wände (!)
  • Auf­bau der Decke
  • Bau­jahr
  • Sanie­rungs­ar­bei­ten bereits vor­ge­nom­men oder geplant, wenn ja wel­che genau?
  • Bil­der wenn vorhanden
  • Der­zei­ti­ges Heizsystem
  • Strom­an­schluss (Leis­tung) des Objektes

 

Je mehr Infor­ma­tio­nen wir von Ihnen bekom­men, des­to genau­er kön­nen wir berechnen.

Der Auf­bau der Wän­de und Decken ist bei die­ser Art der Hei­zung sehr wich­tig, da man dar­auf ach­ten muss, nicht zu viel Wär­me ins Mau­er­werk bzw. nach außen zu ver­lie­ren. Im Alt­bau und der Sanie­rung ist eine innen­sei­ti­ge Däm­mung der Außen­wand zwin­gend erforderlich.

Ger­ne erstel­len wir Ihnen auch hier­für ein Ange­bot mit unse­re spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Thermoreflexionsplatten.

Bit­te schi­cken Sie uns die­se Infor­ma­tio­nen ger­ne an: carbon4@gtsystems.at.

Schritt 2‑Planung Vorgewerk

Unter­stüt­zung Vor­ge­werk Elektro

Gemein­sam mit einem Elek­tro­fach­be­trieb und dem Kun­den erstel­len wir einen Elek­tro­plan und zeich­nen die­sen zur Ver­an­schau­li­chung in spe­zi­el­len 3D Programmen.

Die­ser umfasst:

Posi­tio­nie­rung der Trans­for­ma­to­ren: Ver­tei­ler­schrank in einem Tech­nik­raum außer­halb der Räum­lich­kei­ten (im Neu­bau), oder unter Putz im jewei­li­gen Raum, oder auf Putz im jewei­li­gen Raum (je nach Gegebenheiten)

Vor­be­rei­tung der 24 Volt Sei­te: Ein­zeich­nung der Elek­tro­leer­ver­roh­rung und Elek­tro­ab­zweig­do­sen bzw. spe­zi­el­len intel­li­gen­ten Carbon4 Ver­tei­ler­do­sen (voll­stän­di­ge Über­wa­chung und Aus­le­sung der ein­zel­nen Heiz­bah­nen sekundärseitig)

Defi­ni­ti­on der Kabel­quer­schnit­te zu den Elek­tro­ab­zweig­do­sen. Die Kabel wer­den eben­falls im Vor­feld bereits in die ent­spre­chen­de Leer­ver­roh­rung eingezogen

- Defi­ni­ti­on des VDE kon­for­men Ver­tei­ler­schranks (Grö­ße je nach Men­ge der Trafos)

Vor­be­rei­tung der 230 Volt Sei­te: 16 C Auto­mat pro Trafo

 
Die­se gemein­sam defi­nier­ten Arbei­ten wer­den vom jewei­li­gen Elek­tro­fach­be­trieb im Zuge des Elek­tro­vor­ge­werks vor Instal­la­ti­on des Heiz­an­strichs vorbereitet

 

Unter­stüt­zung Vor­ge­werk Maler / Trockenbauer


Über­mitt­lung der Infor­ma­tio­nen zur genau­en Ver­ar­bei­tung der Innen­däm­mung und Emp­feh­lun­gen zu Mate­ria­li­en (Carbon4 Thermodämmplatte)

 Bit­te fin­den Sie die Abgren­zung zu Vor­ge­werk im Downloadbereich.


 

Schritt 3‑Installation Heizanstrich

Hat sich der Kun­de für ein Ange­bot ent­schie­den und sind die Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten abg­schlos­sen (Vor­ge­wer­ke), wird die Instal­la­ti­on der Carbon4 Flä­chen­hei­zung von zer­ti­fi­zier­ten Fach­be­trie­ben durchgeführt.

Es han­delt sich um kein Do-It-Yours­elf Pro­dukt, son­dern darf aus­schließ­lich von zer­ti­fi­zier­ten Part­ner­be­trie­ben der Carbon4 Heiz­sys­te­me GmbH durch­ge­führt werden.

 

Die Anla­ge muss zwin­gend von einem Elek­tro­fach­be­trieb auf der 230 Volt Sei­te ange­schlos­sen und in Betrieb genom­men werden.

In die­sem Sta­di­um arbei­ten unse­re Fach­leu­te Hand in Hand mit dem Elek­tro­fach­be­trieb zusam­men und die Instal­la­ti­on des Heiz­an­strichs erfolgt ohne Lärm, Schmutz und sehr schnell. 

Sind alle Vor­bei­tungs­ar­bei­ten getrof­fen, ist ein Ein­fa­mi­li­en­haus in nur weni­gen Tagen mit einer Carbon4 Wand-/Bo­den-/De­cken Flä­chen­hei­zung oder einer Kom­bi­na­ti­on dar­aus ausgestattet.

Die Hei­zung wird umge­hend vom Elek­tro­fach­be­trieb auf der 230 Volt Sei­te in Betrieb genom­men und man kann in kürs­tes­ter Zeit die woh­li­ge Wär­me in den Räum­lich­kei­ten spüren.


Schritt 4 — Unter­stüt­zung Nachgewerk

 

Unter­stüt­zung Nach­ge­werk Maler/Spachtler/Fliesenleger/Bodenleger

  • Über­mitt­lung der von uns frei­ge­ge­be­nen Mate­ria­li­en für das Nach­ge­werk (spe­zi­el­le Kle­ber, Spach­tel­mas­sen uvm.) in Koope­ra­ti­on und mit der Frei­ga­be der PCI Grup­pe (PCI, Thom­sit) und vie­le ande­re Her­stel­ler von Kle­bern und Spach­tel­mas­sen. ACHTUNG: es dür­fen aus­schließ­lich von uns frei­ge­ge­be­ne Kle­ber oder Grun­die­run­gen ver­wen­det werden.
  • Anlei­tung zur Über­ar­bei­tung des Heiz­an­strichs: Unter­stüt­zung der ent­spre­chen­den Fach­be­trie­be (Maler, Flie­sen­le­ger, Boden­le­ger, End­be­schicht­er) zur Über­ar­bei­tung des Heiz­an­strichs (Spach­tel­mas­sen, Armie­run­gen, etc.).

 

Mon­ta­ge Video (You­tube)

PANEELE ALS GÜNSTIGE ALTERNATIVE

 

Ein­satz­be­reich

Infra­rot­pa­nee­le setzt man in Räum­lich­kei­ten ein, in denen kei­ne gro­ßen Sanie­rungs­maß­nah­men getrof­fen wer­den bzw. als Zusatz- oder Voll­hei­zung in bestehen­den Räumen.

Auch in Kel­ler­räu­men, in Kauf­häu­sern mit Wär­me­schleu­sen, oder zur Bau­trock­nung wer­den sie ger­ne her­an­ge­zo­gen. Der Vor­teil des Sys­tems ist die ein­fa­che Mon­ta­ge, sei­ne sehr kur­ze Auf­heiz­pha­se und die recht hohe Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur von cir­ca 90 Grad Celsius.

Unse­re Panee­le erhält man in zwei Aus­füh­run­gen: mit einer mine­ral­be­schich­te­ten, oder pul­ver­be­schich­te­ten Oberfläche.

Bei­de Arten sind ohne Rah­men, mit einer Däm­mung zur Rück­sei­te aus­ge­stat­tet und schlicht in weiß gehalten.

Die mine­ral­be­schich­te­ten Panee­le las­sen sich mit Acryl­far­be auch bema­len und in ein Bild verwandeln.

 

Panee­le Carbon4 mineralbeschichtet

Die mine­ral­be­schich­te­te Heiz­pa­nee­le ist aus einem hoch­wer­ti­gen 30 mm star­ken Gehäu­se aus feu­er­ver­zink­tem Stahl­blech gefer­tigt. Der Innen­auf­bau besteht aus einer Iso­lie­rung aus Glas­fa­ser und der Qualitätsinfrarotheizung.

Das Heiz­ele­ment ist mit einer mine­ral­be­schich­te­ten Ober­flä­che ausgestattet. 

 

Die Ele­men­te sind sowohl für Wand- als auch für Decken­mon­ta­ge geeig­net, und wer­den mit ent­spe­ch­en­dem Mon­ta­ge­rah­men aus­ge­lie­fert. Die Stan­dard­far­be ist weiß.

Lie­fe­rung mit 200 cm Anschluss­ka­bel inklu­si­ve Stecker.

Schutz­klas­se: I, Schutz­art: IP 44

Auf die­ses Pro­dukt gewäh­ren wir eine Garan­tie von 5 Jahren.

Preis­lis­te Carbon4 Panee­le Nie­der­tem­pe­ra­tur Ö 2014-05-29

Panee­le Carbon4 pulverbeschichtet

Die pul­ver­be­schich­te­te Heiz­pa­nee­le ist aus einem hoch­wer­ti­gen 30 mm star­ken Gehäu­se aus feu­er­ver­zink­tem Stahl­blech gefer­tigt. Der Innen­auf­bau besteht aus einer Iso­lie­rung aus Glas­fa­ser und der Qualitätsinfrarotheizung.

Das Heiz­ele­ment wird mit pul­ver­be­schich­te­ter Ober­flä­che aus­ge­lie­fert, die eine leich­te Oran­gen­hau­t­op­tik besitzt.

Die Ele­men­te sind sowohl für Wand- als auch für Decken­mon­ta­ge geeig­net, und wer­den mit ent­spe­ch­en­dem Mon­ta­ge­rah­men aus­ge­lie­fert.

Lie­fe­rung mit 200 cm Anschluss­ka­bel inklu­si­ve Stecker.

Schutz­klas­se: I, Schutz­art: IP 44

Auf die­ses Pro­dukt gewäh­ren wir eine Garan­tie von 5 Jahren.

FÜR BESONDERS HOHE RÄUME

Ein­satz­be­rei­che

Hoch­tem­pe­ra­tur Indus­trie­strah­ler haben eine Ober­flä­chen­tem­pe­ra­tur von 250–300 Grad und eig­nen sich beson­ders gut für hohe Räum­lich­kei­ten über 3 Meter, wie zum Beispiel:

  • Hal­len, Pro­duk­ti­ons­hal­len, Turnhallen
  • Werk­stät­ten
  • Kir­chen
  • Bur­gen, Schlösser

Hoch­tem­pe­ra­tur Industriestrahler

Jetzt kom­men wir in den Bereich des Mer­ce­des unter unse­ren Hei­zun­gen. Die­se robus­ten Hei­zun­gen wer­den in der Regel auf Distanz zum erwär­men­den Bereich mon­tiert oder gehängt. Sie wer­den in Fabrik­hal­len über den Arbeits­plät­zen zum Zonen­hei­zen ein­ge­setzt und sie wer­den in Bier­gär­ten oder Gale­rien genutzt.

Die Strah­ler kön­nen fokus­siert ihre Strah­lung auf einen bestimm­ten Bereich rich­ten, der durch sie direkt erwärmt wird. Da es sich auch bei den Strah­lern um infra­rote Wel­len­län­gen han­delt, wird auch hier die Luft nicht auf­ge­wärmt son­dern defi­niert nur das mit der Strah­lung beleuch­te­te Objekt. Im Ver­gleich zu einer Kon­vek­ti­ons­hei­zung besteht nun die Chan­ce, defi­nier­te Zonen zu beheizen.

Stel­len Sie sich vor, eine sechs Meter hohe Hal­le oder eine 10 Meter hohe Kir­che kon­ven­tio­nell erwär­men zu müs­sen. Die Wär­me wird sich immer unter der Decke sam­meln und der Boden wird unver­meid­bar immer kalt blei­ben. In die­sen Anwen­dungs­ge­bie­ten haben Sie kei­ne ande­re Wahl als einen Hoch­tem­pe­ra­tur Ener­gie­strah­ler zu verwenden.

Die Grund­la­ge ist ein in einer Alu­mi­ni­um­la­mel­le ein­ge­press­ter Heiz­stab. Je nach Leis­tung der Heiz­plat­te wer­den 1, 2 oder 3 Lamel­len ver­wen­det, die in ein Gehäu­se aus Stahl­blech ein­ge­baut sind.

Die Lamel­len sind mit einer SILI­CA­TING-Schicht ver­se­hen, die zur Erhö­hung der Strah­lungs­in­ten­si­tät der Heiz­tei­le beitragen.

Die Heiz­ele­men­te sind gedacht für indus­tri­el­le und Land­wirt­schaft­li­che Anwen­dun­gen, wie z.B. Werk­stät­ten, Turn­hal­len, Pro­duk­ti­ons­hal­len, Kir­chen etc.
Sie kön­nen Zur Voll- und zur Zonen­be­hei­zung ver­wen­det werden.

Mon­ta­ge­hö­he bei Voll­hei­zung: 5 bis 8 Meter
Mon­ta­ge­hö­he bei Zonen­hei­zung: 3 — 4,5 Meter

Die Ele­men­te wer­den mit Mon­ta­ge­hal­te­run­gen aus­ge­lie­fert.

Schutz­klas­se: I, Schutz­art: IP 44

Auf die­ses Pro­dukt gewäh­ren wir eine Garan­tie von 2 Jahren.

Preis­lis­te Indus­trie­strah­ler AUT 2023

Ger­ne stel­len wir Ihnen Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al zum Down­load bereit:

Archi­tek­ten­map­pe Carbon4 Heiz­an­strich 2020
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CARBON4 PROJEKTE
PDF, 90,08 MB » Down­load

Carbon4 Heiz­an­strich 03 2022
PDF, 1,73 MB » Down­load

Denk­mal­ge­schütz­te Objek­te
PDF, 3,21 MB » Down­load

Info Vor- und Nach­ge­werk Carbon4 Heiz­an­strich
PDF, 445,31 KB » Down­load

Offi­zi­el­ler Ver­triebs­part­ner der Carbon4 Tech­no­lo­gy GmbH

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